Warum die Angst vor dem Schei­tern die­ses wahr­schein­li­cher macht

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Eng­land ging im Halb­fi­nale der Welt­meis­ter­schaft 2026 in der 55. Minute mit 1:0 gegen Argen­ti­nien in Füh­rung und spielte danach zuneh­mend pas­siv. In der 72. Minute wech­selte Trai­ner Tho­mas Tuchel den Tor­schüt­zen Anthony Gor­don aus und brachte Ver­tei­di­ger Ezri Konsa ins Spiel. Zudem stellte er auf eine Fün­fer­kette um. 38 Minu­ten nach dem Tor der Eng­län­der gelang Laut­aro Mar­tí­nez schließ­lich die Wende für Argen­ti­nien. Bis dahin hatte Eng­land nur 12 % Ball­be­sitz. Zu die­sem Zeit­punkt schien eine Nie­der­lage immer wahr­schein­li­cher zu wer­den. Messi berei­tete anschlie­ßend beide spä­ten Tore vor und sicherte Argen­ti­nien damit den Ein­zug ins Finale. Wir kön­nen nicht…

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