Einsamkeit verzerrt nicht nur unsere Wahrnehmung von Bedrohungen, sondern lässt auch positive Erinnerungen verblassen. Eine groß angelegte Studie zeigt, wie ein einsames Gehirn soziale Erlebnisse verarbeitet und warum das bewusste Abrufen schöner Momente die unvollständige innere Chronik korrigieren kann.
Warum kann Unsicherheit das Gehirn lahmlegen? Und wie kann das Unbekannte von einer Quelle der Angst in eine Quelle der Möglichkeiten, Orientierung und Tatkraft verwandelt werden?
Das Gehirn ist wärmer als der Rest des Körpers und reagiert empfindlich auf Hitze. Dadurch verschlechtert sich die Schlafqualität und die Konzentrationsfähigkeit nimmt ab. Ein Blick auf die Forschung.
Nach zwei Zusammenbrüchen binnen weniger Tage folgte die Erklärung auf Instagram. Bei Jamal Musiala wurden Absencen diagnostiziert. Doch was passiert dabei eigentlich im Gehirn? Ein Blick auf die Neurowissenschaft hinter der kurzen Bewusstseinsunterbrechung.