Von der Macht der Bestä­ti­gung und der Schwä­che der Daten

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Thea und Han­nes sind glück­lich ver­hei­ra­tet. In den meis­ten Fra­gen sind sie sich einig. Sie stim­men dar­über über­ein, wie sie ihre Kin­der erzie­hen und wie sie ihre Finan­zen regeln. Sie haben die glei­chen Ansich­ten in Bezug auf Poli­tik und Reli­gion, einen ähn­li­chen Sinn für Humor und ähn­li­che kul­tu­relle Vor­lie­ben. Übri­gens üben sie sogar den­sel­ben Beruf aus – beide sind Rechts­an­wälte. Das ist nicht über­ra­schend. Stu­dien haben immer wie­der gezeigt, dass weder Lei­den­schaft noch Freund­schaft der beste Indi­ka­tor für eine lang­jäh­rige Ehe sind. Es ist die Gemein­sam­keit. Gegen­sätze zie­hen sich – ent­ge­gen der land­läu­fi­gen Mei­nung – weder an, noch blei­ben sie…

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