Warum es schwer ist, seine wah­ren Gedan­ken zu ver­ber­gen

Share This Post

Die meis­ten Men­schen mögen es nicht, wenn jemand einen unglück­li­chen Gesichts­aus­druck hat – selbst wenn es dafür einen guten Grund gibt, etwa weil man sich gerade hef­tig mit dem Part­ner gestrit­ten hat oder in Hun­de­kot getre­ten ist. Doch egal, was der Grund ist: Die Situa­tion wird oft noch ver­schlim­mert, wenn ein Frem­der einem sagt, man solle lächeln. Anhand von Gesichts­aus­drü­cken kön­nen Men­schen erken­nen, was andere den­ken oder füh­len. Das ist sozu­sa­gen Gedan­ken­le­sen – nur über das Gesicht. Tat­säch­lich han­delt es sich dabei um eine nütz­li­che Form der Kom­mu­ni­ka­tion. Das ist nicht wei­ter ver­wun­der­lich, da das Gehirn über eine über­ra­schend große…

Related Posts

Warum heiße Tage unser Den­ken ver­än­dern

Das Gehirn ist wärmer als der Rest des Körpers und reagiert empfindlich auf Hitze. Dadurch verschlechtert sich die Schlafqualität und die Konzentrationsfähigkeit nimmt ab. Ein Blick auf die Forschung.

Was Ein­sam­keit mit unse­rem Gedächt­nis anstellt

Einsamkeit verzerrt nicht nur unsere Wahrnehmung von Bedrohungen, sondern lässt auch positive Erinnerungen verblassen. Eine groß angelegte Studie zeigt, wie ein einsames Gehirn soziale Erlebnisse verarbeitet und warum das bewusste Abrufen schöner Momente die unvollständige innere Chronik korrigieren kann.