Das kri­ti­sche Den­ken lässt nach. Das lässt sich jedoch ändern.

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Es über­rascht nicht, dass die Fähig­keit zum tie­fen Den­ken und Reflek­tie­ren in den letz­ten Jah­ren abge­nom­men hat. Eine Stu­die, die sich auf Arbeit­neh­mer der Gene­ra­tio­nen Y und Z in den USA, Groß­bri­tan­nien, Deutsch­land und Japan kon­zen­trierte, ergab, dass viele von ihnen anga­ben, aus­ge­brannt zu sein und Schwie­rig­kei­ten zu haben, über die Run­den zu kom­men. Aus die­sem Grund den­ken sie mehr über ihre unmit­tel­ba­ren Her­aus­for­de­run­gen als über tief­grei­fende und bedeut­same Dinge nach, die zu bes­se­ren Ergeb­nis­sen füh­ren könn­ten. Eine Befürch­tung ist, dass die Ver­än­de­run­gen, die junge Men­schen vor­neh­men müs­sen, um mit dem Druck der 2020er Jahre zurecht­zu­kom­men, nicht nur vor­über­ge­hen­der Natur…

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